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Warum ist ein IT-Sicherheitscheck so wichtig?

  • KMU gera­ten zuneh­mend ins Visier von Cyber­kri­mi­nel­len – oft, weil sie kei­ne umfas­sen­den Schutz­maß­nah­men haben.
  • Ein IT-Check bringt Trans­pa­renz und Sicher­heit, wo vor­her oft nur Ver­mu­tun­gen herrsch­ten.
  • Die gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen an IT-Sicher­heit wach­sen: DSGVO, IT-Sicher­heits­ge­setz, NIS2-Richt­li­nie – ein struk­tu­rier­ter Check zeigt, wo Sie ste­hen.

Der Standard dahinter: DIN SPEC 27076

Wir füh­ren unse­re IT-Sicher­heits­checks auf Basis der DIN SPEC 27076 durch – einem vom BSI mit­ent­wi­ckel­ten Stan­dard, der spe­zi­ell auf die Bedürf­nis­se klei­ner und mitt­le­rer Unter­neh­men zuge­schnit­ten ist.

Was zeich­net die­se Norm aus?

  • Sie umfasst 27 kon­kre­te Prüf­kri­te­ri­en.
  • Sie ist pra­xis­nah und ver­ständ­lich auf­ge­baut – auch für Unter­neh­men ohne eige­ne IT-Abtei­lung.
  • Sie sorgt für Ver­gleich­bar­keit und Nach­voll­zieh­bar­keit, z. B. bei Audits oder Kun­den­an­for­de­run­gen.

Was wird geprüft? – Die sechs Prüfkategorien der DIN SPEC 27076 im Überblick

  1. Orga­ni­sa­ti­on & Sen­si­bi­li­sie­rung: Wie ist die Ver­ant­wor­tung für IT-Sicher­heit gere­gelt? Gibt es kla­re Zustän­dig­kei­ten, Betriebs­an­wei­sun­gen und Awa­re­ness-Schu­lun­gen?
  2. Iden­ti­täts- und Berech­ti­gungs­ma­nage­ment: Sind Benut­zer­kon­ten indi­vi­du­ell, abge­si­chert und nach dem Prin­zip „so wenig Rech­te wie nötig“ ver­ge­ben? Wer­den alte Zugän­ge zeit­nah ent­fernt?
  3. Patch- und Ände­rungs­ma­nage­ment: Wer­den Sicher­heits­up­dates zeit­nah ein­ge­spielt? Gibt es Pro­zes­se für geplan­te und doku­men­tier­te Ände­run­gen an IT-Sys­te­men?
  4. Schutz vor Schad­pro­gram­men: Kom­men aktu­el­le Schutz­pro­gram­me und Fil­ter gegen Viren, Phis­hing und Ran­som­wa­re zum Ein­satz? Gibt es Richt­li­ni­en zum siche­ren Umgang mit Datei­en?
  5. Daten­si­che­rung (Back­up): Wird regel­mä­ßig gesi­chert? Gibt es ein geprüf­tes Back­up-Kon­zept mit defi­nier­ten Inter­val­len, Auf­be­wah­rungs­fris­ten und Wie­der­her­stel­lungs­tests?
  6. IT-Sys­te­me und Netz­wer­ke: Sind Netz­wer­ke sicher seg­men­tiert? Gibt es eine Fire­wall, siche­re WLAN-Kon­fi­gu­ra­tio­nen und geschütz­te Fern­zu­grif­fe?

Typische Schwachstellen in KMU

In vie­len Betrie­ben zei­gen sich immer wie­der die­sel­ben Risi­ken:

  • ver­al­te­te oder falsch kon­fi­gu­rier­te Rou­ter und Fire­walls
  • unge­trenn­te Netz­wer­ke für Büro und Pro­duk­ti­on
  • kei­ne doku­men­tier­te Back­up-Stra­te­gie oder kei­ne Wie­der­her­stel­lungs­tests
  • ein­fa­che Pass­wör­ter, oft mehr­fach ver­wen­det
  • kei­ne Schu­lun­gen oder Richt­li­ni­en für IT-Sicher­heit

Die­se Schwach­stel­len las­sen sich durch einen Sicher­heits­check früh­zei­tig erken­nen und gezielt behe­ben.

Was bringt Ihnen der Check konkret?

Nach dem Check erhal­ten Sie:

  • einen struk­tu­rier­ten Ergeb­nis­be­richt mit kla­rer Bewer­tung nach den 27 Prüf­punk­ten der DIN SPEC 27076
  • kon­kre­te Hand­lungs­emp­feh­lun­gen mit Prio­ri­sie­rung – rea­lis­tisch, nach­voll­zieh­bar und umsetz­bar
  • eine fun­dier­te Ent­schei­dungs­grund­la­ge für Inves­ti­tio­nen, Schu­lun­gen oder orga­ni­sa­to­ri­sche Maß­nah­men

Der Check ist kein Selbst­zweck – son­dern der ers­te Schritt in Rich­tung mess­bar bes­se­rer IT-Sicher­heit.

Fazit

Ein IT-Sicher­heits­check auf Basis der DIN SPEC 27076 schafft Klar­heit, Ver­trau­en und Sicher­heit – gera­de für Unter­neh­men, die nicht über eige­ne IT-Sicher­heits­ab­tei­lun­gen ver­fü­gen.